EMIKO EM1®

EMIKO EM1®

Art.-Nr. 8413002

Artikeldetails


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  • 0,5 Liter EM-1®
  • Bodenhilfsstoff zur Verbesserung der Qualität aller Böden
  • fördert Keimung, Wurzelbildung, Blüte, Fruchtansatz und Reifung von Pflanzen
  • verbessert den physikalischen, chemischen und biologischen Zustand des Bodens
  • beschleunigt die Kompostierung
  • kann direkt verwendet werden und ist auch zur Herstellung von EMa geeignet
  • EMIKO Art-Nr.1001.045

EM 1

Anwendung

EMa Rezept

EM1® ist das Ursprungsprodukt mit Original EM Effektive Mikroorganismen®. Es wurde vor 30 Jahren von Prof. Higa als erstes EM Produkt entwickelt, wird bis heute stetig optimiert und legte den Grundstein für die gesamte EM-Technologie.
 
EM1® fördert Keimung, Wurzelbildung, Blüte, Fruchtansatz und Reifung von Pflanzen. Es verbessert den physikalischen, chemischen und biologischen Zustand des Bodens und beschleunigt die Kompostierung.
 
EM1® kann direkt verwendet werden und ist auch zur Herstellung von EMa geeignet.
 
HINWEIS: Der gewerbliche Verkauf von EMa ist durch den Lizenzgeber untersagt, da die Qualität des EMa nicht abgesichert werden kann. Aus diesem Grund wird insbesondere vom Verzehr von EMa dringend abgeraten! Für den menschlichen Verzehr führen wir das Nahrungsergänzungsmittel EMIKO®SAN als Originalprodukt von Prof. Higa im Sortiment.
 
EM1® ist in Deutschland in der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau (FIBL) sowie im Betriebsmittelkatalog für die biologische Landwirtschaft in Österreich (infoXgen) gelistet.

EM1® wird vor der Anwendung ca. 1:50 mit Wasser verdünnt (20ml pro1l Wasser). Die Gießlösung sollten Sie stets frisch herstellen und innerhalb von 24 Stunden verbrauchen.

 

Rasen- und Zierrabatten

  • mind. 3 mal im Jahr 200ml EMIKO Bodenhilfsstoff + 10l Wasser pro 10m2

 

Gemüsebeete

  • mind. 5 mal im Jahr 200ml EMIKO Bodenhilfsstoff + 10l Wasser pro 10m2

 

Balkon- und Kübelpflanzen

  • alle 4 Wochen 20ml EMIKO Bodenhilfsstoff pro 1,0l Gießwasser

 

Zimmerpflanzen

  • alle 4 Wochen 20ml EMIKO Bodenhilfsstoff pro 1,0l Gießwasser zusätzlich regelmäßig mit gleicher Dosierung einsprühen (glänzende Blätter)

 

Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau

  • 4-6 mal im Jahr 20l EMIKO Bodenhilfsstoff + 1000l Wasser pro ha

 

Kompost

  • 5 mal im Jahr 1l EMIKO Bodenhilfsstoff + 10l Wasser pro 1m3

 

Stärkung der Pflanzen und Vorbeugung gegen Schädlings- und Pilzbefall

  • Sprühen mit einer Verdünnung aus 100ml EMIKO Bodenhilfsstoff + 10l Wasser vor der Blüte in frostfreier Zeit und nach Laubabfall vor den ersten Frösten.

EMa steht für EM „aktiviert“ und kann von Ihnen durch Fermentation von EM1® mit Zuckerrohrmelasse selbst hergestellt werden. EMa wird wie EM1® als Bodenhilfsstoff verwendet. Die Haltbarkeit beträgt ca. 2 Wochen bei kühler Lagerung unter Luftabschluss. Mit der Herstellung von EMa können Sie durch Eigenleistung kostengünstig größere Menge EM für Ihre Gartenanwendungen produzieren.

 

EMa-Rezept

  • befüllen Sie den Fermenter zur Hälfte mit heißem Wasser
  • rühren Sie 3% Zuckerrohrmelasse ein, bis diese vollständig gelöst ist
  • füllen Sie den Fermenter mit kaltem Wasser auf, bis eine Temperatur von 35 – 40°C erreicht ist
  • geben Sie 3% EM1® dazu und mischen Sie den Fermenterinhalt gründlich
  • füllen Sie den Fermenter mit 35 – 40°C warmem Wasser randvoll auf
  • verschließen Sie den Fermenter und schließen Sie die Heizung an - Einstellung "34" am Heizstab
  • bei Fermentern mit Gärspund: Befüllen Sie diesen bis zur Markierung mit Wasser
  • stellen Sie den Fermenter für 7 Tage an einen warmen Ort

 

Ihr EMa ist fertig und gelungen, wenn es einen pH Wert von unter 3,6 hat und süß-sauer riecht. Weiße Flocken auf dem EMa sind Hefen und gehören zu einem guten EMa dazu.

 

Empfehlung

Stellen Sie den EMa Fermenter HS auf eine Styroporplatte und wickeln Sie ihn zusätzlich in eine Decke, um Temperaturschwankungen zu minimieren und Strom zu sparen. Der Heizstab darf dabei auf keinen Fall abgedeckt werden, damit es nicht zu einer Überhitzung kommt.

 

EMa kann nicht weiter vermehrt werden. Die Zusammensetzung der Mikroorganismen ändert sich bei einer weiteren Vermehrung zu stark, sodass die ursprüngliche Funktion nicht mehr gewährleistet ist.